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Sonderbekleidung der Freiwilligen Feuerwehr Kuchl:

Atemschutz  
Der am Meisten verwendete zusätzliche Schutz eines Feuerwehrmitgliedes stellt zweifellos der Atemschutz dar. Voraussetzungen für Atemschutzträger sind das vollendete 18. Lebensjahr, die körperliche und geistige Eignung, der Atemschutzlehrgang an der Landesfeuerwehrschule sowie laufende Schulungen bei der Freiw. Feuerwehr Kuchl.

Die FF Kuchl verfügt über 18 Stück - 300 bar Geräte der Fa. Auer, zum grüßten Teil Composite-Flaschen. 3 Geräte davon sind als Doppelpack für Evakuierungs- und Sucharbeiten (Schulzentrum Holztechnikum) ausgeführt.

Jeder Atemschutztrupp besteht bei der Kuchler Feuerwehr aus zumindest drei Personen. Bei Einsatzbefehl "Personenrettung" werden zusätzlich zu den untenstehenden Geräten noch Fluchthauben und Rettungsmasken, sowie ein Notrettungsset pro Trupp mitgenommen.

Jeder Atemschutzträger der FF Kuchl ist zusätzlich zur Persönlichen Schutzausrüstung und dem Atemschutzgerät mit einer eigenen Kopfschutzhaube aus Nomex, einer Ex-geschützten Helmlampe und einem Totmannwarner ausgestattet.

Ausstattung pro Person: Ausstattung pro Trupp:
Auer PA 96 300 bar Compositflasche mit Totmannwarner Handfunkgerät
   
Kopfschutzhaube aus Nomex Ex-geschützte Handlampe
   
Ex-geschützte Helmlampe Rettungsleine oder Schlauchleitung
   
   
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Schutzanzüge  
3 Schutzanzüge der Schutzstufe II und 3 Einwegschutzanzüge werden bei der FF Kuchl verwendet.

Weitere Schutzanzüge der Schutzstufe III stehen im Gefahrengutfahrzeug für den Bezirk Tennengau, stationiert bei der FF Hallein zur Verfügung.

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Hitzeschutz  
Die Freiwillige Feuerwehr besitzt vier Garnituren des Hitzeschutzes (Typ 1) dessen Oberstoff aus Kevlar besteht,

Optimale Sicht und  Schutz durch ein rostfreies Drahtgewebefenster und die entsprechenden Handschuhe.

Die Garnituren befinden sich jeweils im Tanklöschfahrzeug und im Rüstlöschfahrzeug. Die Einsatzhäufigkeit ist bisher als gering ein zu stufen.

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Sonstige Schutzanzüge  
Für jedes Mitglied, das mit einer unserer Motorsägen arbeitet, steht eine Schnittschutzhose und ein Forstarbeiterhelm zur Verfügung.
Unser "Insektenspezialtrupp" kann sich vor Wespen, Hornissen und ähnlich gefährlichem Getier mit zwei Imkeranzügen schützen.

Durchschnittlich werden im Jahr so zwischen 5 und 10 solcher Einsätze bewältigt. Allerdings gab es einmal auch einen Sommer mit an die 70 Einsätzen ...

   
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