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Die Dienstbekleidung braun besteht aus der
Dienstbluse mit den
Dienstgradabzeichen, dem Diensthemd, dem
schwarzen Binder, der Diensthose, dem Gürtel, der
Dienstmütze, den schwarzen Schuhen und den ebenso
schwarzen Socken. Alternativ dazu der Dienstmantel
(Regen) und der Dienstrock (weiblich).
Bei Bedarf wird in Kuchl der Traditionshelm "Wiener
Form" und der Lederleibriemen nur für die Träger bei
Beerdigungen verwendet.
Von der Fahnenabordnung und dem Kommandanten werden
Diensthandschuhe getragen.
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| Geschichte: |
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| Nach der Gründung im
Jahr 1884 wurde zuerst bei der Freiw. Feuerwehr Kuchl
auch bei den zivilen Ausrückungen die Einsatzbekleidung
getragen. Danach gab es dann schon eine Uniform in
brauner Farbe, mit der auch die Musikkapelle anlässlich
des Jubiläumsfestes im Jahr 1909 ausrückte. |
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Auszug aus der Chronik: |
| 1951 rückte die FF
Kuchl beim Feuerwehrfest in St. Gilgen zum ersten mal in
der neuen blauen Uniform aus und machte gegenüber der
alten, schäbigen braunen Uniform einen sehr guten
Eindruck ... |
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| Bei der Florianifeier
am 7. Mai 1972 wurde dann auf die noch heute verwendete
Dienstbekleidung - wieder in Braun - umgestellt. |
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| Es gibt bei den einzelnen Salzburger
Feuerwehren keine speziellen Ärmelabzeichen. Am linken
Oberarm wird lediglich landesweit das Salzburger Wappen
mit den Ortsnamen getragen. Aus diesem Grund auch für
Sammler nicht unbedingt wichtig. |
Die Dienstmütze (auch Bergmütze
genannt) ist mit einer Kokarde ausgestattet, die für
Mannschafts- und für leitende Dienstgrade weiß, bzw.
silbergestickt und ab Brandinspektor aufwärts
goldgestickt ist. |
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Auch für die Volldekoration oder
"Große Ordensspange" genannt, gibt es natürlich genaue
Richtlinien. Wichtig dabei ist, dass entweder die Orden
(Große Ordensspange) oder die "Kleine Ordensspange"
getragen wird. Auf keinen Fall Orden
und
kleine Ordensspange !
Steckdekorationen, dazu gehören Auszeichnungen und
Leistungsabzeichen dürfen auf der linken Brustseite nur
bis zu drei Stück getragen werden.die "Kleine Ordensspange" getragen wird. |
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