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Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell die
Zeit vergeht: Die Bauphase geht in das zweite Monat. Von der
Baufirma wurde inzwischen der Liftschacht und das Stiegenhaus
gefertigt, die Fenster an der Westseite zum Teil zugemauert und
die groben Durchbrüche im Feuerwehrhaus von einer Spezialfirma
aus dem Beton herausgeschnitten. Auch unsere Nachbarsfamilie,
die Dantendorfer's haben in der Zwischenzeit die
Umgrabungsschaufel ausgegraben und ebenfalls mit ihrem
Wohnhausbau begonnen. Dass es auch in dieser Gegend nervöse und
auf ihr Recht pochende Anrainer gibt, können die Dantendorfer's
nur bestätigen. Ein wenig Verständnis und gegenseitiges
miteinander Reden würde wahrscheinlich auch hier, sowie es immer
in Kuchl der Brauch war, vieles einfacher machen ...
Auch die Arbeit der Feuerwehrmitglieder geht
in die zweite Runde: Unter Leitung von OFK-Stv. Struber Johann
der durch seine berufliche Ausbildung die Aufgabe des
Baukoordinators innehat, wird die zweite Staubwand aufgestellt,
um die Arbeiten an der "Westfront" nicht auf zu halten.
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| Helmut hat den
Überblick - und verdiente Jause nach den anstrengenden
Arbeiten |
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