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Feuerwehrhausumbau - Bericht Juli:

Der zweite Monat - wie die Zeit vergeht ... Anfang Juli 2007
Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht: Die Bauphase geht in das zweite Monat. Von der Baufirma wurde inzwischen der Liftschacht und das Stiegenhaus gefertigt, die Fenster an der Westseite zum Teil zugemauert und die groben Durchbrüche im Feuerwehrhaus von einer Spezialfirma aus dem Beton herausgeschnitten. Auch unsere Nachbarsfamilie, die Dantendorfer's haben in der Zwischenzeit die Umgrabungsschaufel ausgegraben und ebenfalls mit ihrem Wohnhausbau begonnen. Dass es auch in dieser Gegend nervöse und auf ihr Recht pochende Anrainer gibt, können die Dantendorfer's nur bestätigen. Ein wenig Verständnis und gegenseitiges miteinander Reden würde wahrscheinlich auch hier, sowie es immer in Kuchl der Brauch war, vieles einfacher machen ...

Auch die Arbeit der Feuerwehrmitglieder geht in die zweite Runde: Unter Leitung von OFK-Stv. Struber Johann der durch seine berufliche Ausbildung die Aufgabe des Baukoordinators innehat, wird die zweite Staubwand aufgestellt, um die Arbeiten an der "Westfront" nicht auf zu halten.

Helmut hat den Überblick - und verdiente Jause nach den anstrengenden Arbeiten
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Vorne und hinten ... Mitte Juli 2007
Während die Baufirma ein bisschen hinten ist - das starke Grundwasser hat ein wenig aufgehalten, sind die Arbeiten der Feuerwehrmitglieder im Zeitplan ein bisschen vorne und das ist auch gut so. Es wurden die Zwischenwände zur Fahrzeughalle in Angriff genommen und das Dach an der Westseite entfernt.
   
Man könnte fast von "Zerstörungswut" sprechen ...
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Gott sei Dank !!! Ende Juli 2007
Im Dachboden werden der Kamin und anschließend der Estrich entfernt und entsorgt. Der Einsatz unserer Mitglieder ist mehr als erfreulich - es wird zusammen gehalten und dies zeigt sich auch im positiven Baufortschritt. Aber nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit unserer Mitglieder und man kann wirklich vom großen Glück sprechen, dass "Floki" bei seinem Leitersturz - aus einer Höhe von ca. 4 Meter - nicht noch Schlimmeres passiert ist. Nach der Operation an der Hüfte sind ein paar Tage Spitalsaufenthalt trotzdem nicht zu vermeiden und dann ab ins Rehab. Wir wünschen "Floki" baldige und gute Besserung !!!
   
Das "Baby" Feuerwehrhausumbau wächst und gedeiht prächtig
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