Andreas, unser "Reiseführer" nützte die Gelegenheit, um uns ein
bisschen Hamburg für Eingeweihte zu zeigen. Wir besichtigten den
Eingang zum alten Elbtunnel ebenso, wie den Hafen, die besetzen
Häuser in der Hafenstraße und vieles andere mehr.
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| Beeindruckend -
der Hamburger Hafen |
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in ganz besonderer Geheimtipp erlebten wir beim
Besuch der "Veddeler Fischgaststätte". Mitten zwischen
Containern, dem Freihafen, zwischen S-Bahn und
Verbindungsstraßen liegt auf einer umzäunten
Verkehrsinsel das weiße, unscheinbare Holzhaus. Schon
bei der Ankunft waren wir zum ersten Mal erstaunt als
wir uns vor dem, seit 73 Jahren bestehenden Wirtshaus,
das nicht einmal alle Hamburger kennen, in einer
Warteschlange anstellten. Nach ca. 15 Minuten, (die
Schlange hinter uns, bestehend aus Krawattentragenden
Managern, Hafenarbeitern in ihren warmen Wollpullis,
elegant wirkenden älteren Damen, wurde immer länger)
bekamen wir einen Platz in dem 45 Leute fassenden
Gastraum, zugewiesen. Der 74-jährige Gerd Matthes und
seine Gattin Anneliese (71) zaubern hier Fischfilets mit
Kartoffelsalat oder Pommes vom Feinsten auf den grau
gemusterten Tischen, die so wie die gesamte Einrichtung
den Eindruck erwecken, dass sich seit 50 Jahren hier
nichts geändert hat. Die "kleine" Portion mit fünf
panierten Fischstücken und Beilagen um € 6,40, genügt
den Meisten. Ein paar kommen auch mit der Babyration
leicht aus. Wer sich in Hamburg aufhält und Lust auf
eine hervorragende, typische Fischmahlzeit hat, der
sollte sich nach der Veddeler Fischgaststätte erkundigen
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| Links das
U-Bootmuseum und rechts die "Veddeler Fischgaststätte" |
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| Den Nachmittag und Abend verbrachten
wir dann noch mit einigen Einsätzen, von denen wir aber
in einem anderen Teil berichten werden. |
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| Danke an Andreas
Fuhrmann für seine Betreuung und seine Insidertipps. |
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