Zwei Salzburger in Hamburg
| Teil 8 - Rückblick |
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Zu schnell - Diese Woche verging einfach zu
schnell. Nicht dass ich mich nicht wieder auf meine Familie
gefreut hätte, nicht dass mir "mein" Kuchl, "meine" Feuerwehr
oder meine vertraute Umgebung nicht abgegangen wäre, aber diese
Woche verging einfach zu schnell. Es ist ein gutes Zeichen, denn
dann hat es einem wirklich gut gefallen, wenn die Zeit so
schnell vergeht. Wie im Flug könnte man sagen und bei der
Heimfahrt flogen auch die Gedanken über diese Woche nur so an
mir vorbei ...
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Welche Eindrücke werden von dieser
Hamburg-Woche bleiben? Da sind sicher einmal die
ausführlichen Diskussionen mit meinem Kollegen Günter
Trinker über das Feuerwehrthema. Und jeder der bei einer
Feuerwehr Mitglied ist, wird wissen, dass dieses Thema
fast unerschöpflich ist. |
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| Falls an dieser
Stelle jemand die Frage einwerfen möchte, ob wir denn
solche Feuerwehrfanatiker wären, die nur immer
diskutieren und wenn sie schon in Hamburg sind, nicht
auch einmal abschalten könnten und zum Beispiel, weil es
mir gerade einfällt, nicht auch Hamburg bei Nacht
besichtigen würden ??? |
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Nein und Ja : Es ging in unseren
Gesprächen zwar zum größten Teil um das Thema Feuerwehr
aber natürlich nicht immer. Wäre ja auch komisch. Und
"Ja" wir besuchten natürlich auch außerhalb unserer
"Dienstzeit" die anderen Sehenswürdigkeiten Hamburgs,
die mit dem Feuerwehrwesen nur entfernt etwas zu tun
haben (Vorbeugenden Brandschutz gibt es fast überall). |
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| Wenn Ihr jetzt aber
eine ausführliche Beschreibung dieser Ausflüge erwartet
- da muss ich Euch, so schwer es mir auch fällt,
enttäuschen: Ich hatte leider meinen Fotoapparat nie
dabei und ohne Fotos ist so eine Dokumentation nicht
vollständig und darum lasse ich es lieber gleich ...
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| Die Wache Wandsbek |
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| Die Wache Wandsbek - also die
wird mir sicher fehlen und dafür gibt es mehrere Gründe:
Da ist vor allem die nette Aufnahme
aller Hamburger Kollegen, mit denen wir unsere Zeit
verbringen durften. Keine Überheblichkeit gegenüber den
Freiwilligen Kräften, nein ganz im Gegenteil, da fand
jeder, vom Chef bis zum Feuerwehrmann, Zeit um mit den
Gästen aus Salzburg ein paar oder viele nette Worte zu
wechseln. Natürlich lief auch der "Schmäh". Das gehört
auch in Hamburg unter den Feuerwehrkollegen einfach
dazu.
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| Andreas und die (fotoscheue) Steffi und Günter (der
ohne große Zeitung) |
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| Aber nicht nur "unsere"
Feuerwache Wandsbek wird uns im Gedächtnis bleiben.
Selbstverständlich auch der beeindruckende Hafen, der
Elbtunnel, die Einsatzzentrale, die Umweltschutz- und
Technikwache, die Flughafenwache, die
Landesfeuerwehrschule, die Einsätze und vieles mehr.
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| Der Abschied |
19. Februar 2005 |
Aber irgendwann kommt immer die Zeit des Abschiedsnehmens - so
auch hier. Am letzten Tag erledigten wir noch formelle Dinge ...
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... verabschiedeten uns von den Kollegen mit dem
Versprechen etwas von uns hören zu lassen und machten
uns dann schließlich auf den Weg Richtung Heimat ... |
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Vorbei an unzähligen
Windkraftwerken ging es über Magdeburg flott bis nach
München, wo wir dann allerdings für 14 Kilometern zwei
ganze Stunden benötigten. Und so brauchten wir auch für
die Heimfahrt gleich wie für die Hinfahrt, mit einer
Mittagspause, ca. 12 Stunden. Aber Günter, der sich das
Steuer nicht aus der Hand nehmen ließ, brachte uns
sicher wieder heim ins Salzburger Land ... |
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| Dafür, dass wir diese
Erfahrungen, die unseren Feuerwehralltag sicher
beeinflussen werden, machen durften, möchten wir uns
ganz herzlich bedanken bei:
Oberbranddirektor Dipl. Ing. Dieter Farrenkopf
Landesbranddirektor Anton
Brandauer
Allen Kameraden der
Berufsfeuerwehr Hamburg, die sich um uns bemühten wie:
Thomas, Till, Werner, Jörg, Bumsi, Ralph, Lutz, Andreas,
Steffi, Kai ....
Als wir auf der Heimfahrt diese
Brücke sahen, erinnerte ich mich an das Symbol der
Verbundenheit und in diesem Sinne - D A N K
E !
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Für die zahlreichen und sehr
positiven Reaktionen möchten wir uns ebenfalls ganz herzlich bedanken.