 |
| Das Ausbildungszentrum der Hamburger Feuerwehren |
| |
| In der Landesfeuerwehrschule
angekommen, nahmen wir zuerst das Frühstück ein, wo wir
von Fr. Susanne Engel (bei uns in Salzburg würde sie
"Frau Schule" genannt werden), die sich schon in der
Vorbereitungszeit fürsorglich um uns gekümmert hatte,
begrüßt und zum Leiter der Landesfeuerwehrschule, Herrn
Jörg Schallhorn, begleitet.. |
| |
 |
| Jörg Schallhorn, Leitender
Branddirektor, Leiter der Landesfeuerwehrschule und der
Akademie für Rettungsdienst und Gefahrenabwehr |
| |
| Der Leiter der Landesfeuerwehrschule
nahm sich ausreichend Zeit für uns und erläuterte in
einer interessanten Runde die Ziele und Aufgaben der
Ausbildung. In diesem persönlichen Gespräch gewann ich
den ersten Eindruck, dass sich die Hamburger sehr
spezifisch "IHR" Feuerwehrwesen nach ihren eigenen
Anforderungen richten bzw. einrichten. Es steckt sehr
viel Denkarbeit, aber auch Tradition, ökonomische
Aspekte und viel vorausschauende Kompetenz dahinter. Da
die Feuerwehr auch in Deutschland Landessache ist und
Hamburg nicht nur eine Weltstadt, sondern auch ein
eigenes Bundesland darstellt, genießt die Feuerwehr, als
ein Teil der Behörde für Inneres, großes Ansehen.
Grundlage für die Aufgaben und Tätigkeiten sind die
Landesgesetze für Brandschutz, Rettungsdienst und
Katastrophenschutz. |
| |
  |
| Das großflächige Übungsgelände
der Landesfeuerwehrschule |
| |
 |
| Die Feuerwehren Hamburg verfügen
sogar über einen eigenen Brandcontainer |
| |
| Ein ganz interessanter Aspekt ist
auch die Tatsache, dass sich der Betrieb der Hamburger
Landesfeuerwehrschule selbst rechnen muss. Dies ist
unter anderem auch ein Grund dafür, dass nicht nur
Hamburger Feuerwehrleute ausgebildet werden, sondern
auch überregionale Kurse und Seminare in der Akademie
angeboten werden. Ja sogar ausgegliederte Lehrgänge in
anderen Ländern sind keine Seltenheit. |
| |
| Ein herzlicher Dank an die
Bediensteten der Hamburger Landesfeuerwehrschule, im
Besonderen an Fr. Susanne Engel und Hr. Jörg Schallhorn
! |
| |
|