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Zwei Salzburger in Hamburg

Teil 2 - Die Anreise Anreise 13. Februar 2005
Mit dieses mal nur lächerlichen vier Minuten Verspätung machten wir uns am Sonntag um kurz nach 08:00 Uhr bei leichtem Schneefall auf den Weg von Kuchl nach Hamburg. Der Ortsfeuerwehrkommandant der Freiw. Feuerwehr Adnet - HBI Trinker Günter übernahm die Aufgabe des Chauffeurs, während ich,  die Navigation mit mehreren Internet-Routenplaner-Ausdrücken, über hatte. Schon am "Irschenberg" vor München kamen wir in den ersten Stau, die wir mit einigen Feuerwehrthemen hervorragend kurzweilig gestalteten. Weiter ging es dann bei Sonnenschein (!), dem Regen folgte (neben der Autobahn sahen wir großflächige Überschwemmungen) und dann anschließend in einen Schneeregen und danach in heftigen "Schaupelgrauern" mündete. Dies hatte zur Folge, dass wir auf der nicht ganz richtigen Autobahn, dann auf einer eisglatten Fahrbahn wieder im Stau standen.
 
Konzentrierter Fahrzeuglenker - - auf der eisglatten Autobahn.
 
Nach der kurzen Mittagspause verbrachten wir die Zeit im nächsten Stau  schon mit hochgeistigen Themen, wie klassische Musik, z.B.: war der norwegische Komponist Händel Brat - vermutlich ein Bruder von Georg Friedrich Händel ... usw. Aber wir nützten auch den Rest der 12 Stunden Fahrt selbstverständlich für Feuerwehrspezifische Themen. So wurde uns nicht langweilig und wir kamen um kurz nach 20:00 Uhr  schnurrgerade in der Stein-Hardenberg-Straße 2 in Hamburg/Wandsbek an.
 
Beleuchtete Kennzeichnung am Feuerwehrhaus Wandsbeck
 
Die Kollegen der Feuer- und Rettungswache Wandsbek nahmen uns von Anfang an sehr kameradschaftlich in Ihre Mitte auf und so konnten wir uns, nachdem wir in die "Bolsche Villa" einquartiert wurden, von den Strapazen der Anreise in einem eigenen Wohnabteil mit zwei Schlafzimmern, einer Küche und einem Wohnzimmer, wieder erholen, um am nächsten Morgen gespannt auf die kommende Woche zu blicken ...
 
Die "Bolsche Villa" direkt neben dem Feuerwehrhaus

Diese "Villa" gehörte früher einer gewissen Witwe Bolsch. Nach dem die alte Dame umsiedelte und das Haus zur Feuerwache Wandsbek eingeeignet wurde,  Das Wohnhaus wurde anschließend von Grund auf saniert und dient heute als Gästehaus.

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