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111 Stunden Feuerwehrdienst bei der BF Wien

Teil 6 - Abreise 19. März 2004
Der letzte Tag war angebrochen.  Irgendwie schon Routine - Tagwache, Frühstück, Standeskontrolle, Beginn der Grundausbildung, 08:25 Uhr - Einsatz BMA-Alarm:
 
BR Ernst Ambrozy dieses mal als Einsatzleiter
 
Den Vormittag verbrachten wir neben den Einsätzen mit Packen, Einsatzberichte kopieren, Mittagessen und schön langsam mussten wir mit dem Verabschieden beginnen.
 
 
Irgendwie freute ich mich auch schon wieder gewaltig auf zu Hause, auf meine Familie, auf meine Ortschaft Kuchl und auf "meine" Feuerwehr.

Irgendwie würde mir aber diese, oben erwähnte Routine, sicher auch abgehen: die Kameraden der Hauptfeuerwache Mariahilf, die Offiziersanwärter mit ihren interessanten Diskussionen, der leichte Schlaf in der Nacht, die Besonnenheit bei den Einsätzen ...

 
 
Irgendwie ...

Es war eine Woche, die ich in meinem Feuerwehrleben nicht missen will. 111 Stunden Dienst bei der Berufsfeuerwehr Wien bedeutet sehr viel Information, viele neue interessante Menschen kennen gelernt und, aber das wollen wir am Besten in einem Resümee zusammenfassen:

Resümee:

Rückblickend kommen wir übereinstimmend zu der Ansicht, dass wir sehr interessante und lehrreiche Tage bei der Berufsfeuerwehr Wien verbringen durften. Auch wenn es, laut Aussage der Wiener Kameraden, eine sehr ruhige Woche war (ca. 50 Einsätze) und keine größeren Einsätze zu bewältigen waren, so konnten wir doch die Arbeitsweise der Kameraden der Berufsfeuerwehr Wien studieren und beobachten.

Darüber hinaus, hatten wir auch die Gelegenheit andere Wachen zu besichtigen bzw. eine sehr interessante Fahrt auf der Donau zu machen. Trotz der großen Anzahl von Einsätzen, ca. 30.000 pro Jahr (im Schnitt 10 pro Tag Wache Mariahilf), wovon viele als Kleineinsätze zu bezeichnen sind, legen die Kameraden der BF Wien eine Professionalität, Geschicklichkeit und auch Geschwindigkeit bei der Abarbeitung der Einsätze an den Tag, die Respekt und Anerkennung verdienen.

 
v.l.n.r.: HBI Rupert Unterwurzacher, BR Ernst Ambrozy und HBI Günter Trinker
 
Abschließend bedanken wir uns sehr herzlich bei LBD Anton Brandauer, BD Dipl. Ing. Dr. Perner und BR Ernst Ambrozy, dass uns eine Woche Volontärdienst bei der Berufsfeuerwehr Wien ermöglicht wurde.

Besonders bedanken wir uns auch bei Sektionsleiter Dipl. Ing. Heinisch, bei den eingeteilten Zugskommandanten und bei der gesamten Mannschaft der Hauptfeuerwache Mariahilf für die kameradschaftliche Aufnahme !!!

D A N K E   ! ! !

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