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 Aktuelle - Berichte:

FIWO-Treffen in Klosterneuburg (NÖ) 14. bis 16.10.2011


Die "Sperrspitze" des Internetforums FIREWORLD trifft sich traditionell jedes Jahr einmal zum Erfahrungsaustausch. 

Von der FF Kuchl waren mit dabei: HV Rupert Unterwurzacher, Lm Essl Stefan und HBI Rupert Unterwurzacher. Schon bei der Anfahrt trafen sie auf einen Teil der OÖ-Delegation und so wurde die Fahrt nach Klosterneuburg im Konvoi fortgesetzt


Die Organisation des diesjährigen FIWO-Treffen hatte dieses Mal Niederösterreich übernommen. Christian (links) und Karl (rechts) - beide Mitglieder der Feuerwehr Kosterneuburg bzw. Klosterneuburg/Höflein, stellten ein äußerst interessantes und umfangreiches Programm, mit einer Mischung aus feuerwehrspezifischen Themen und kameradschaftlichem Diskussionen zusammen.

Beiden Herren gebührt ein großer Dank für die perfekte Organisation des FIWO-Treffen 2011!
Nach dem Eintreffen im KAT-Lager der Feuerwehr Klosterneuburg ging es nach einer Stärkung zum Vortrag von Karl Swoboda (Fa. Hainz - Brandschutz), der uns in kompetenter Weise über Vor- und Nachteile der neuen Bekleidung informierte.

Danach folgte - leider ohne örtliche Betreuung - eine Exkursion in die Innenstadt von Klosterneuburg, wo verschiedene Lokale oberhalb und unterhalb des Straßenniveaus inspiziert wurden.
Samstag, 15.10.2011: 

Der Samstag begann zeitig in der Früh mit dem Eintreffen der zweiten OÖ-Delegation. Mit dabei: Fireworld-Chef Hermann Kollinger, der unerlaubter Weise am Vorabend nicht anwesend war, weil er mit seiner Schwiegermama ein Abschiedskonzert besuchen durfte.

Nach diesem freudigen Schock besuchte man das Stift Klosterneuburg, um die feierliche Atmosphäre wieder beruhigend  einwirken zu lassen. 
 
In einer sehr lehrreichen Führung erfuhren die Teilnehmer alles Wissenswerte über das Stift, die Augustiner-Chorherren, den berühmten Verdun-Altar, den Weinbau und natürlich im Anschluss daran alles über die Betriebsfeuerwehr Stift Klosterneuburg 
Hurtig ging das ausgiebige Programm weiter: Zwei Kameraden der Feuerwehr Klosterneuburg zeigten dem interessierten Publikum das sehenswerte Feuerwehrmuseum. Hier konnte man nicht nur die Geschichte der örtlichen (städtischen) Feuerwehr quasi miterleben, sondern erhielt auch Einblick in das gutsortierte Archiv und die oft nicht leichte Arbeit als Archivar. Hermann Kollinger (rechtes Bild - gebückte Haltung) bedankte sich herzlich für die Führung, kam seiner Aufgabe als selbsternannter Chef der Gruppe nach und hinterließ ein paar nette Worte im Gästebuch.
 
Nach dem stärkenden Mittagessen in Höflein besuchten die Gruppe das Kraftwerk Greifenstein. Es ist eines der leistungsstärksten an der Donau und man konnte live aus dem Befehlsstand heraus eine Schiffsschleusenaktion miterleben.
 
Die Führung im Pioniermuseum Klosterneuburg dauerte ob der vielen ausgestellten Brücken und der umfangreichen Sammlung in drei Räumen über zwei Stunden. Vzlt. i. R. Carl Kohoutek erklärte mit viel Leidenschaft, Geschichtliches über die Pioniere und ihre Aufgaben. Aber auch sehr zeitkritische Aussagen durften in seinem Vortrag nicht fehlen.
 
 Um sich von den Strapazen des anstrengenden Tages zu erholen, wurde am Abend ein Besuch im Berg-(515 m) Heurigen Schuecker organisiert, zu dem dankenswerter Weise der Sicherheitspräsident der Stadt Klosterneuburg im Auftrag des Bürgermeisters eingeladen hatte. Nach dem FIWO-Gründer Hermann Kollinger seine längst fällige, traditionelle Rede hielt, machten die Teilnehmer das, was sie immer machen: Sie diskutierten stundenlang über das Feuerwehrwesen ...
Kurz mit diskutiert hat auch Würzel von FeuerwehrObjektiv, der uns einen kurzen Kurzbesuch abstattete.
Sonntag, 16.10.2011: 
 
Der erste Teil der OÖ-Delegation mit "Hörndi" Christian an ihrer Spitze und die Kuchler zogen nach dem Frühstück und der Verabschiedung wieder gemeinsam gegen Westen. Manfred Wimmer (quasi linke Hand des Chef's) ermöglichte in Krems für den Rest der FIREWORLD-Teilnehmer noch eine Besichtigung der - laut eigenen Angaben - größten Feuerwehr Niederösterreichs. Herzlichen Dank dafür. 
 
Danach ging es noch romantisch durch die Wachau Richtung Heimat.

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei den beiden Organisatoren und allen Helfern bedanken. Ebenso bedanken wir uns Kuchler bei allen Teilnehmern aus den Bundesländern Niederösterreich, Wien, Oberösterreich, Steiermark, Salzburg und Tirol, für den - wie immer - sehr interessanten Gedankenaustausch beim FIWO-Treffen 2011 ! 
 
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HBI Rupert Unterwurzacher HV Rupert Unterwurzacher