
Die "Sperrspitze" des Internetforums
FIREWORLD trifft sich traditionell jedes
Jahr einmal zum Erfahrungsaustausch.
Von der FF Kuchl waren mit dabei: HV Rupert
Unterwurzacher, Lm Essl Stefan und HBI Rupert
Unterwurzacher. Schon bei der Anfahrt trafen sie
auf einen Teil der OÖ-Delegation und so wurde
die Fahrt nach Klosterneuburg im Konvoi
fortgesetzt |
 
Die Organisation des diesjährigen FIWO-Treffen
hatte dieses Mal Niederösterreich übernommen.
Christian (links) und Karl (rechts) - beide
Mitglieder der Feuerwehr Kosterneuburg bzw.
Klosterneuburg/Höflein, stellten
ein äußerst interessantes und umfangreiches
Programm, mit einer Mischung aus
feuerwehrspezifischen Themen und
kameradschaftlichem Diskussionen zusammen.
Beiden Herren gebührt ein großer Dank für die
perfekte Organisation des FIWO-Treffen 2011! |
Nach
dem Eintreffen im KAT-Lager der Feuerwehr
Klosterneuburg ging es nach einer Stärkung zum
Vortrag von Karl Swoboda (Fa.
Hainz - Brandschutz), der uns in kompetenter
Weise über Vor- und Nachteile der neuen
Bekleidung informierte.
Danach folgte - leider ohne örtliche Betreuung -
eine Exkursion in die Innenstadt von
Klosterneuburg, wo verschiedene Lokale oberhalb
und unterhalb des Straßenniveaus inspiziert
wurden. |
|
Samstag, 15.10.2011: |
 
Der Samstag begann zeitig in der Früh mit dem
Eintreffen der zweiten OÖ-Delegation. Mit dabei:
Fireworld-Chef Hermann Kollinger, der
unerlaubter Weise am Vorabend nicht anwesend
war, weil er mit seiner Schwiegermama ein
Abschiedskonzert besuchen durfte.
Nach diesem freudigen Schock besuchte man das
Stift Klosterneuburg, um die feierliche
Atmosphäre wieder beruhigend einwirken zu
lassen. |
 |
|
In einer sehr lehrreichen Führung erfuhren die
Teilnehmer
alles Wissenswerte über das Stift, die
Augustiner-Chorherren, den berühmten
Verdun-Altar, den Weinbau und natürlich im
Anschluss daran alles über die Betriebsfeuerwehr
Stift Klosterneuburg |
  |
|
Hurtig ging das ausgiebige Programm weiter: Zwei
Kameraden der Feuerwehr Klosterneuburg zeigten
dem interessierten Publikum das sehenswerte
Feuerwehrmuseum. Hier konnte man nicht nur die
Geschichte der örtlichen (städtischen) Feuerwehr
quasi miterleben, sondern erhielt auch Einblick in
das gutsortierte Archiv und die oft nicht
leichte Arbeit als Archivar. Hermann Kollinger
(rechtes Bild - gebückte Haltung) bedankte sich
herzlich für die Führung, kam seiner Aufgabe
als selbsternannter Chef der Gruppe nach und
hinterließ ein paar nette Worte im Gästebuch. |
 |
|
Nach dem stärkenden Mittagessen in Höflein
besuchten die Gruppe das
Kraftwerk Greifenstein. Es ist eines der
leistungsstärksten an der Donau und man konnte
live aus dem Befehlsstand heraus eine
Schiffsschleusenaktion miterleben. |
 |
|
Die Führung im Pioniermuseum Klosterneuburg
dauerte ob der vielen ausgestellten Brücken und
der umfangreichen Sammlung in drei Räumen über
zwei Stunden. Vzlt. i. R. Carl Kohoutek erklärte
mit viel Leidenschaft, Geschichtliches über die
Pioniere und ihre Aufgaben. Aber auch sehr
zeitkritische Aussagen durften in seinem Vortrag
nicht fehlen. |
|
Um
sich von den Strapazen des anstrengenden Tages
zu erholen, wurde am Abend ein Besuch im
Berg-(515 m) Heurigen
Schuecker organisiert, zu dem dankenswerter
Weise der Sicherheitspräsident der Stadt
Klosterneuburg im Auftrag des Bürgermeisters
eingeladen hatte. Nach dem FIWO-Gründer Hermann
Kollinger seine längst fällige, traditionelle
Rede hielt, machten die Teilnehmer das, was sie
immer machen: Sie diskutierten stundenlang über
das Feuerwehrwesen ...
Kurz mit diskutiert hat auch Würzel von
FeuerwehrObjektiv, der uns einen kurzen
Kurzbesuch abstattete. |
|
Sonntag, 16.10.2011: |
 |
|
Der erste Teil der OÖ-Delegation mit "Hörndi"
Christian an ihrer Spitze und die Kuchler zogen
nach dem Frühstück und der Verabschiedung wieder
gemeinsam gegen Westen. Manfred Wimmer (quasi
linke Hand des Chef's) ermöglichte in Krems für
den Rest der FIREWORLD-Teilnehmer noch eine
Besichtigung der - laut eigenen Angaben -
größten Feuerwehr Niederösterreichs. Herzlichen
Dank dafür. |
|
Danach ging es noch romantisch durch die Wachau
Richtung Heimat.
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei
den beiden Organisatoren und allen Helfern
bedanken. Ebenso bedanken wir uns Kuchler bei
allen Teilnehmern aus den Bundesländern
Niederösterreich, Wien, Oberösterreich,
Steiermark, Salzburg und Tirol, für den - wie
immer - sehr interessanten Gedankenaustausch
beim FIWO-Treffen 2011 ! |
|
|