Es war knapp: Ein Nachbarbub hatte beim Wengerbauern im
Stall Rauch aus dem Fenster beobachtet und informierte
die betroffene Familie. Die Aufregung war groß, aus dem
Stall zogen dichte Rauchschwaden.
Die Bäuerin und ihre Angehörigen machten aber alles
richtig: Die Feuerwehr über Notruf 122 alarmieren - Die
Halterung der Kühe öffnen - und versuchen als
Erstmaßnahme den Brand mit Wasserschlauch und
Wassereimern zu löschen ...
Gott sei Dank war die Rauchentwicklung gerade noch so,
dass keine Verletzten zu beklagen war - ein paar Minuten
später hätte es vermutlich anders ausgesehen ... |
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Die Feuerwehr Kuchl und der Löschzug Jadorf stellten die
Wasserversorgung mit Tank Kuchl, Rüstlösch Kuchl und
Pumpe 2 Jadorf sicher. Einzelne Glutnester wurden
nachgelöscht, der Stall mit der Wärmebildkamera
kontrolliert und mit dem Hochdrucklüfter wieder
rauchfrei gemacht. |
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| Es konnten alle Tiere ins Freie
gebracht und dadurch gerettet werden. In Zusammenarbeit
mit der Polizei wurden Erhebungen über die Brandursache
durchgeführt. |
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Die verbliebenen Stroh- und Sägespänereste wurden aus
dem Stall entfernt und der Boden gesäubert. Die
Aufräumungsarbeiten dauerten gut ein Stunde. |
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Das ausgebrachte Stroh wurde zur Sicherheit noch einmal
abgelöscht.
Abschließend kann man von großem Glück sprechen, dass
aus dem Kleinbrand kein großes Unglück wurde! |
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