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Bisher war es im Baustellenbereich zwischen Hallein und
Golling auf der Tauernautobahn Gott sei Dank relativ
ruhig. Dieses Mal krachte es aber leider. Ein LKW-Lenker
hatte vermutlich eine Stau übersehen und löste dabei
einen Massenunfall mit zwei beteiligten LKW's und vier PKW's aus. |
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Die Kräfte der
Feuerwehr Hallein waren gerade auf dem Heimweg von
einem tragischen Forstunfall und eilten sofort zur
Einsatzstelle auf der Salzachbrücke in Kuchl. Mit dem
hydraulischen Rettungsgerät wurde der leicht
eingeklemmte LKW-Lenker befreit. Die Feuerwehr Kuchl und
der Löschzug Jadorf übernahmen die Absicherung der
Unfallstelle in Fahrtrichtung Süden sowie den
Brandschutz. Die
Feuerwehr Golling konnte ungehindert auf der
Gegenfahrbahn anfahren und sicherte die Unfallstelle von
dieser Seite ab. Weiters bauten sie ebenfalls einen
Brandschutz auf.
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Von den Einsatzkräften des Roten Kreuzes wurden drei
Verletzte versorgt und in die Krankenhäuser
abtransportiert. Glück im Unglück könnte man es nennen,
dass keine weiteren Personenschäden zu beklagen sind.
Die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, dem Roten
Kreuz und der Exekutive klappte wie jedesmal -
hervorragend. Den Abtransport der sechs beschädigten
Fahrzeuge übernahmen die entsprechenden Firmen. Es
entstand in beiden Fahrtrichtungen ein kilometerlanger
Stau. Die
Feuerwehren Golling und Kuchl halfen bei den
Aufräumungsarbeiten und konnten nach ca. zwei Stunden
wieder in
die Feuerwehrhäuser einrücken. |
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