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Ein PKW mit Anhänger war ungebremst
in ein Buswartehäuschen geknallt und hat dieses
zerstört. Die Betonseitenwände befanden sich noch auf
dem Unfallauto, dessen Lenker, ein 39-jähriger
Seekirchner, der nicht ansprechbar und eine
Kopf-Schusswunde aufwies. Er musste mit dem
hydraulischen Rettungsgerät - Spreizer - aus dem
Fahrzeug gerettet und den eintreffenden Kräften des
Roten Kreuzes übergeben werden. |
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Neben dem zerstörten Wartehäuschen
lag ein Feuerwehrkamerad aus Scheffau, der einen
Bauchdurchschuss aufwies. Bis zum Eintreffen der
Sanitäter wurde er von Passanten und von
Feuerwehrmitgliedern versorgt. Er war bei Bewusstsein
und berichtete vom Unfalllenker, dem er helfen wollte,
angeschossen worden zu sein. Wir wünschen unserem
Feuerwehrkameraden Peter aus Scheffau alles Gute ! |
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So wie bei jedem Verkehrunfall
bestanden die weiteren Arbeiten der Feuerwehr in Sperre
der Bundesstraße 159, Absicherung und Umleitung,
Brandschutz, Retten und Betreuung der Verunfallten bis
zum Eintreffen des Roten Kreuzes, Mithilfe beim
Abtransport, Dokumentation und Aufräumungsarbeiten.
Nachdem sich auch Bezirkshauptmann Dr. Klaus Aigner ein
Bild am Einsatzort machte, rückte die Kuchler Feuerwehr
um 17:15 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein. |
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Wie die Kriminalpolizei ermittelte, fuhr der Seekirchner
Autolenker in selbstmörderischer Absicht in das
Wartehäuschen, indem Gott sei Dank keine Passanten waren
und schoss sich in den Kopf. Er verstarb nach der
Rettung im Krankenhaus Salzburg. Vermutlich durchschlug
das Projektil den Kopf und auch den Körper des
Ersthelfers ...
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