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Ein aufmerksamer Nachbar informierte
über Notruf 122 die Landes- Alarm und Warnzentrale
Salzburg. Zuerst dachte er an ein bengalisches Feuer -
doch es entpuppte sich bei näherer Betrachtung als
ausgewachsenen Schadensfeuer. Das rasche Eingreifen der
Kuchler Feuerwehr verhinderten in diesem Falle einen
Großbrand. Beim Eintreffen von "Tank Kuchl" stand ein
großer Müllberg in der Sortierhalle (45 x 37 m) der Fa.
Struber im Brand. Der Einsatz von mindestens 10
tragbaren Feuerlöscher im Vorfeld durch das
Betriebspersonal zeigte wenig Wirkung. Unter schwerem
Atemschutz wurde in der völlig verrauchten Halle mit der
Brandbekämpfung durch die Einsatzkräfte begonnen, die
Beleuchtung aufgebaut und die Wasserversorgung durch den
Weißenbach mit zwei Tragkraftspritzen sichergestellt.
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| Zwei
Hochdruckbelüfter und das Beimengen von Netzmittel in
das Löschwasser zeigten Erfolg. Trotzdem dauerte das
notwendige Ausräumen mit zwei Radladern, teils ebenfalls
unter schwerem Atemschutz, über vier Stunden.
Hervorragend bewährt hat sich die neue Wärmebildkamera
der FF Kuchl. Trotz der großen Rauchentwicklung war der
Brand jederzeit unter Kontrolle und es bestand keine
Gefahr für die Bevölkerung. Insgesamt wurden 21
Atemschutzgeräte eingesetzt - unterstützt vom
Atemschutzfahrzeug Tennengau. Ebenfalls waren 4 Kollegen
des Roten Kreuzes und Bezirksfeuerwehrkommandant OBR
Schinnerl Anton anwesend. |
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Ein Großaufgebot der Kuchler
Feuerwehr - über 60 Einsatzkräfte.
Schwierige Bedingungen in der Halle -
Atemschutzsammelplatz |
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