|
Vom Übungsleiter HBm Wallmann Helmut wird ein Atemschutztrupp
unter Vornahme eines Hochdruckschlauches in den Keller zur
Personenrettung geschickt. Durch den Einsatz von Sprühstrahl
kann die Chlorgaswolke im Ernstfall eingegrenzt werden. Auf eine
Löschwasserrückhaltung wäre hier zu achten. Ein zweiter
Atemschutztrupp wird ausgerüstet, ein dritter Trupp steht als
Reservetrupp ebenfalls bereit.
Hochdruckbelüfter wird in Stellung gebracht, eine Tür im
Keller geöffnet und ein Atemschutzsammelplatz eingerichtet. Auf
den Einsatz von Hydroschildern und Kanalabdeckkissen wird
hingewiesen.
Die Rettung der zwei vermissten Personen erfolgt trotz der
verwinkelten Gänge sehr rasch. Auch werden die Geretteten im
Freien bis zum Eintreffen des Notarztes von Feuerwehrmännern
versorgt. (Kontaminierte Bekleidung entfernen, Betroffene
Hautstellen mit Wasser spülen, absolute Ruhe, Auskühlen
verhindern). Etwas schwieriger gestaltet sich anschließend die
Rettung eines verunfallten Atemschutzträgers, doch mit vereinten
Kräften wird auch dieser durch enge Gänge und Leitern zum
Atemschutzsammelplatz gebracht. Auf die Dekontamination der
Atemschutzträger wird hingewiesen.
  |
  |
| Wie Gespenster tauchen die
Atemschutztrupps aus der Chlorwolke auf |
Statt der traditionellen Eierspeise
(der Bauer konnte die 120 Eier nicht liefern) gab es
dieses mal "Allerheiligenstuck" |
| |
|