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Übungserkenntnisse (HBI Rupert Unterwurzacher):
- Die Übung war so konzipiert,
dass zwar die Organisation bis ins Kleinste geplant
war, der Übungsablauf sollte sich aber aus der
Situation heraus ergeben, um ein "Einsatzrelevantes
Üben" zu gewährleisten. Auf Grund dieser Tatsache
braucht so ein Ereignis, wie im Ernstfall auch,
seine Entwicklungszeit.
- Schade, dass das Interesse
der Presse bis auf wenige Ausnahmen doch relativ
gering ist.
- Erfreulich, dass sich hohe
Funktionäre von Behörde und der
Blaulichtorganisationen die Zeit nehmen, um an
diesen Übungen teilzunehmen und damit die
eingesetzten Kräfte motivieren.
- Es ist selbstverständlich,
dass im Einsatzfall die Erkundung entsprechend
länger dauern wird, aber durch die genaue
Vorbereitung konnte für den Ernstfall wichtige
Erkenntnisse gewonnen werden.
- Die Zusammenarbeit mit der
Landes-, Alarm- und Warnzentrale klappte
hervorragend - wichtig ist auch die Verständigung
von Rotem Kreuz, Exekutive, Funktionäre, Behörde und
den anderen Hilfsorganisationen.
- Die Kommunikation innerhalb
der Feuerwehren und den anderen Organisationen
funktionierte sehr zufriedenstellend.
Gemeinschaftliche Übungen verbessern ständig das
gegenseitige Verständnis.
- Durch einen technischen
Defekt an einem Tanklöschfahrzeug war die Saugstelle
für den Pendelverkehr kurzzeitig eingeschränkt. Der
Schaden konnte behoben werden und so war es nicht
notwendig, die vorgesehene "Ersatzsaugstelle" zu
verwenden.
- Wie mir der Vertreter des
Bundesheeres versicherte, waren die Voraussetzungen
für die Übung optimal und das gegenseitige
Verständnis wird immer besser. Um Unfälle zu
vermeiden, ist beim Anflug der Hubschrauber auf die
Anflug- und Abflugschneise zu achten und die
notwendige Personenanzahl so gering als notwendig zu
halten.
- Es ist nicht immer
selbstverständlich, dass die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte die Zeit aufbringen können, um für die
Mitmenschen jederzeit bereit zu sein. Es ist auch
nicht selbstverständlich, dass die Einsatzkräfte
ihre Freizeit dafür verwenden, um sich
weiterzubilden. Dafür ein herzliches Dankeschön an
alle Teilnehmer !!!
- Schade, dass nur ein Teil der
bayrischen Kameraden zu Abschlussbesprechung, wegen
der weiten Anfahrt kommen konnten. Wir hätten genug
Würstel, Semmei und Getränke vorbereitet gehabt -
vielleicht das nächste Mal.
- Sehr erfreulich war die
Zusammenarbeit und der "Einsatzwille" aller
Beteiligten !!!
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| Art: |
Grenzüberschreitende Übung -
Alarmstufe 4+ |
| Thema: |
Waldbrand |
| Ort: |
Roßfeld |
| Ausarbeitung: |
OBR Anton
Schinnerl, HBI Rupert Unterwurzacher, OBI Johann
Struber, BR Wintersteller Josef, KBI Stefan Pfnür, HBm
Wallmann Helmut, OBm Putz Florian, FT-B Gerhard
Eichinger, Bm Robert Greck, Lm Preiml Michael, |
| Übungsleitung (Kuchl): |
HBI Rupert Unterwurzacher, OBI
Johann Struber;
FT-B Gerhard Eichinger, HBm Wallmann Helmut |
| Teilnehmer (243): |
Hauptwache Kuchl - 46, Löschzug
Jadorf - 12, Feuerwehrjugend Kuchl - 12, |
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Weitere Kräfte (laut Bericht
Kommando Tennengau): FF Golling (18), FF Hallein (36),
FF Oberalm (21), FF Adnet (6), FF St. Koloman (7), BTF
M-Real (10), FF Puch (9), FF Scheffau (6), LFV Salzburg
(3), FF Berchtesgaden (15), FF Au (8), FF Bad
Reichenhall (7), FF Schönau (2), Bergwacht (19),
Bergrettung (9), RK Hallein (3), Öst. Bundesherr (6),
Innenministerium (2), Polizei (3), Behörde (3). |
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