| Schadenslage: |
Brand im Gasthaus St. Anton, der
Brand droht auf die Nebengebäude (Stall) überzugreifen,
2 Kinder vermisst,
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| Eigene Lage: |
Hauptwache Kuchl:
1 TLF-A 3000, 1 LF-A, 1 RLF-A 2000, 1 BUS - 37
Mitglieder; Löschzug
Jadorf : 1 LF, 1 LFW-A 1000 - 24
Mitglieder; Wasserbezug:
Mittererbach ca. 500 Meter entfernt.
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| Allgemeine Lage: |
Windstille, 19:05 Uhr, bewölkt,
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der Erkundung durch den Einsatzleiter OBm Brandauer
Markus wurde festgestellt, dass die größte Gefahr für
die vermissten Kinder bestand. Es wurden mehrere
Atemschutztrupps mit der neuen Wärmebildkamera zur Suche
eingesetzt. |
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Gleichzeitig wurde mit dem Schutz der Nebengebäude und
dem Aufbau der Zubringerleitungen vom 500 Meter
entfernten Mittererbach begonnen und in kürzester Zeit
fertiggestellt. |
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| Mit
mehreren C-Rohren wurden zum Schutz bzw. zur
Brandbekämpfung vorgenommen. Insgesamt wurden über 2000
Liter pro Minute (!) abgegeben. Die Wasserversorgung war
durch 6000 Liter in den Fahrzeugen und durch die
Zubringerleitung gesichert. |
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| Die
Arbeit der insgesamt vier Atemschutztrupps erwies sich
als sehr schwer und anstrengend: Im Stallgebäude
behinderten die Strohballen und "Nullsicht" die
Arbeiten. Die zwei vermissten Kinder konnten nach 14
Minuten schweißtreibender Anstrengung über Leitern
gerettet werden. Ein großes Lob an die Atemschutzträger
und an den Atemschutzsammelplatz: Die Tätigkeiten sind
zur Routine geworden, bei der aber Genauigkeit und
Sorgfalt im Vordergrund stehen. |
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| Nach
der Abschlussbesprechung kehrten die 61 Mitglieder der
Freiw. Feuerwehr Kuchl (Hauptwache Markt und Löschzug
Jadorf) selbstverständlich noch beim Wirt auf eine Jause
und Getränke ein, um sich erstens zu stärken und
zweitens über die abgehaltene Übung zu diskutieren. Ein
herzliches Dankeschön an den Wirt und seine Familie ! |
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