Interessant - viel Action - lehrreich: So soll eine Übung
sein und diese drei Grundvoraussetzungen bot auch diese
Schulung des III. Zuges mit dem Thema "Innenangriff" ...
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Im ersten Teil referierten Lm Marlene und HV Rupert
Unterwurzacher jun. über Ausrüstung, Gefahren, Ziele und
Einsatztaktik im Innenangriff. Zum Abschluss des
halbstündigen Vortrags wurden Fragen der Teilnehmer
beantwortet. |
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Danach ging es zum
"Atemschutzsammelplatz" vor der Atemschutzwerkstätte,
der von den Atemschutzwarten Lm Wimmer Martin und Lm
Scherfl Christian betreut wurde.
Vor dem völlig verrauchtem Keller erhielten die Trupps
den Übungsbefehl von Bm Markus Neureiter: "Zur
Menschenrettung in die Schlauchwaschanlage mit
umluftunabhängigem Atemschutz vor ..." |
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Der lange Gang im Keller war mit Hindernissen versperrt,
die Sicht gleich "Null". Durch Heizkanone, Nebelmaschine
und mit Licht- und Geräuscheffekten wurde eine
realistische Einsatzsituation simuliert. Besondere
Aufmerksamkeit wurde auf die einsatztaktisch, richtige
Vorgehensweise und auf die Kommunikation untereinander
und mit der "Einsatzleitung" gelegt. |
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Jeder Trupp wurde von Bm Gerhard Scherfl und Bm Markus
Neureiter mit der Wärmebildkamera überwacht. Nach der
schweißtreibenden Durchquerung des Übungsstrecke konnte
der Verletzte (70 kg Puppe "Heli") erfolgreich gerettet
werden. |
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Insgesamt unterzogen sich fünf Atemschutztrupps der
anstrengenden praktischen Schulung und die Teilnehmer
zeigten sich begeistert: "Wir
haben zwar geschwitzt wie die ..., aber wir haben beim
theoretischen Vortrag viel gelernt und die Bedingungen
bei der praktischen Übungsstrecke waren absolut
realistisch ..." |
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