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Am Nachmittag ging es dann in die dreiteilige
Brand-Simulationsanlage der Fa.
FeuReX. - einem Brandcontainer mit festen
Brennstoffen und absolut warmen Temperaturen: |
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Ausgestatt mit Texport-Brandschutzkleidung rüsten sich
Alex und Marlene für den Brandcontainer |
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Marlene kann es kaum mehr erwarten: Nach einer
Einweisung durch erfahrene Ausbildner ging es endlich
los ... |
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Im Brandcontainer herrschen am Boden Temperaturen um ca
220°C - weiter oben wird es ein bisschen wärmer ...
Thema dieser Ausbildung ist aber nicht: wer die höchste
Hitze aushält oder wer am Schnellsten oder am Coolsten
durch die Anlage gekommen ist (man sollte diese
fragwürdigen Attribute sowieso aus dem
feuerwehrspezifischen Gedankengut streichen) sondern es
ist eine sinnvolle Gelegenheit, um sich an die Hitze, an
den Rauch und an die Gegebenheiten, wie sie bei einem
Innenangriff auftreten können, zu gewöhnen.
Zuerst ist ein Parcours zu überwinden, danach erfolgt
eine Menschensuche und anschließend ist der Brand zu
bekämpfen. |
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Nach dem Container erfolgt für alle Teilnehmer eine
Erholungsphase und auch das richtige Ablegen der
Schutzbekleidung will gelernt sein.
Eine hervorragende Übungsvorlage bot zum Abschluss das
Strahlrohrtraining, bei der der Krabben-Kriechgang und
die Rauchkühlung geübt wurde. |
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Man hat - Gott sei Dank - im normalen Feuerwehralltag
nicht sooft einen Zimmerbrand zu bewältigen und deshalb
sollte jeder Atemschutzträger die Gelegenheit nützen, um
in einer Brandsimulationsanlage einen Innenangriff unter
realen Bedingungen zu erleben.
Schade, dass diese Möglichkeit nicht für den gesamten Bezirk genützt
werden konnte. |
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