Eine der interessantesten Übungen der letzten Zeit ließ sich
FT-B Gerhard Eichinger und sein Team vom 3. Zug einfallen:
Übungsanahme:
- Traktorunfall im unwegsamen Gelände. Fahrer ist unter
dem Fahrzeug eingeklemmt
- Der Zugang zum Einsatzort führt nur über ein
tiefgelegenes Bachbett
- Das Gelände ist zum Tragen von schweren Geräten zu
steil und unwegsam |
| Die Aufgaben für die einzelnen
Mannschaften bestanden im Errichten einer Seilbahn für
den Materialtransport und einer Seilbahn für den
Personentransport. Leichter gesagt, als getan ... |
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Forststraße - finster - steiles,
unwegsames Gelände - wenig Platz - Wasser, Dreck ...
... also die besten Voraussetzungen für eine
interessante Übung ;-))
Die Fahrzeuge wurden so positioniert, dass Tank Kuchl
jederzeit im Ernstfall abrücken hätte können. Durch die
engen Platzverhältnisse war die Forststraße blockiert.
Irgendwie gelang es aber doch, einen einsamen Jäger mit
seinem Suzuki an der Einsatzstelle vorbei zu lotsen ... |
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| Zuerst musste die Beleuchtung
aufgebaut werden, um etwas Licht in die Sache zu
bringen. Danach wurde das Tragseil (Rüstlösch Kuchl)
unter schwierigen Bedingungen über die Schlucht
gebracht. Um das steile Gelände halbwegs begehbar zu
machen, wurden mehrere Steckleiternteile in Stellung
gebracht. |
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| Die verwendeten Bäume wurden
entgegen der Zugrichtung mit Greifzügen gesichert, die
tragbare Motorseilwinde als Zugseil verwendet und so
stand der Materialseilbahn über die Schlucht nichts mehr
im Wege (hydraulisches Rettungsgerät und
Stromaggregat). |
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| Kräfte vom Löschzug Jadorf bauten
weiter zur gleichen Zeit und dem gleichen Prinzip eine
Personen-Seilbahn, um den (fiktiven) Notarzt zum
Verletzten zu bringen. |
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Zum Abschluss konnte die gerettete,
verletzte Person mit dem Personenlift über die Schlucht
gebracht werden.
Wenn es auch noch vielleicht Einen gibt, der daran
zweifeln mag - aber unsere Mädchen beweisen, dass sie
genauso zugreifen können, wie die anderen
Feuerwehrmitglieder ... |
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